Salzburg Marathon am 4.05.2014

Pacemaker beim Salzburg Marathon am 4.05

 

 

Erstmals war ich als Pacemaker bei einem Marathon am Start. Ich sprang für meinen verletzten Freund Andre Lange als 4 Stunden Pacemaker beim Salzburg-Marathon ein.

Pacemaker heißt, dass ich für jene Läufer die einen Marathon auf vier Stunden oder knapp darunter laufen wollten das Tempo vorgab. Auch für jene die einen Halbmarathon auf zwei Stunden laufen wollten denn beim Salzburg Marathon waren zwei Runden zu laufen.

Für mich war es eine Premiere als Pacemaker. Ich hatte die Aufgabe die Distanz über 42,195 Kilometer in einem gleichmäßigen Tempo zu laufen damit am Ende eine Zeit von knapp unter 4 Stunden raus kommt. Ich glaube es ist mir sehr gut gelungen. Ich bin nach 3.59:06 über die Ziellinie.

Es war ein tolles Erlebnis und es hat richtig spaß gemacht. Man hat nicht nur die Aufgabe ein gleichmäßiges Tempo zu laufen sondern den Läufern auch über schwierige Phasen hinweg zu helfen die bei einem Marathon auftreten wenn die Kräfte zu schwinden begannen.

Es war schön zu erleben wie sich einige Läufer-Innen nachher für das Tempo machen bedankten.

Es waren einige dabei die ihren ersten Marathon gelaufen sind und in auch dann noch unter 4 Stunden gefinisht haben. Dies ist schon eine tolle Leistung.

Auch ein Vereinskollege vom Clr Sauwald war über die Marathondistanz am Start.

Pichler Josef bewältigte die Distanz mit einer Zeit von 2:55 Stunden. Tolle Leistung.

Dazu war auch ein Läufer-Innen vom Laufteam Bumsn mit von der Partie die die Halbmarathondistanz bewältigten.

 

Der Salzburg Marathon ist für jeden zum empfehlen der Mal einen Marathon laufen will.

Ein sehr schöner abwechslungsreicher Kurs wo man alle Sehenswürdigkeiten von Salzburg zu Gesicht bekommt.

Für mich geht es jetzt am kommenden Wochenende nach Eiselfing in Bayern zum Benefizlauf „ Lauf für ein Leben“ wo für Indios in Equador gelaufen wird.

Am 17.Mai steht dann der 6 Stundenlauf für die Kinderkrebshilfe in der Vogau/Stmk auf dem Programm. Dort werde ich meinen Vereinskollegen Thomas Schererbauer über die 6 Stunden begleiten und betreuen. Dieser Lauf ist für mich auch der letzte Vorbereitungswettkampf für den Baltic-Run zu Pfingsten.