Thermenmarathon Bad Füssing 2.02.2015

Wieder einmal war der Thermenmarathon von Bad Füssing mein Start in die neue Laufsaison. Diesmal als Pacemaker über die Marathondistanz für eine Zeit auf 3:45 Stunden.

Wie jedes Jahr fand auch wieder am Samstag Nachmittag ein Symposium statt. Diesmal  mit Samuel Koch. Samuel Koch wurde durch „Wetten dass“ bekannt als er leider stürzte als er über Autos sprang und seit dem gelähmt ist. Es war sehr interessant ihm zu lauschen und zu erfahren wie er mit seinem Handicap das Leben meistert.

Gleichzeitig holte ich mir auch meine Startunterlagen ab und nahm an der Nudelparty teil.

Der Marathon ist für mich vom Preis Leistung der Beste Marathon.

Wo bekommt man um 26 Euro eine Nudelparty, 2 Getränke, einen Thermeneintritt für Samstag und zwei Thermeneintritte für Sonntag und noch dazu eine gute Verpflegung während des Laufes.

Samstag Nachmittag und Sonntag früh war dann wieder das große treffen von vielen Läufern gewesen die man schon einige Zeit nicht mehr gesehen hat.

Um 10 Uhr am Sonntag ging es los. Es fanden sich gleich ein paar Läufer die sich bei mir anhängten. Ich hatte ein Laufshirt mit der Aufschrift 3:45 am Rücken und einen Luftballon mit der selben Aufschrift damit sich die Läufer orientieren konnten die unter 3:45 laufen wollten.

Mein Vereinskollege Johann Schmolz begleitete mich auch über die ersten paar Kilometer eher er sich nach vorne verabschiedete. Er war über die Halbmarathondistanz im Einsatz. Zusätzlich waren auch noch einige andere Läufer vom CLR Sauwald über 10 Km und Halbmarathon mit von der Partie.

Es war eine Schleife mit 11 Kilometer und eine Schleife mit 10 Kilometer zu laufen. Wer den Marathon lief hatte dies zweimal zu laufen.

Ich tat mich am Anfang schwer das richtige Tempo zu finden. Ist gar nicht so einfach. Bei der ersten Schleife war ich ein wenig zu schnell unterwegs aber für die zweite Hälfte fand ich dann das richtige Tempo. Es hatte richtig Spaß gemacht als Pacemaker zu fungieren. Es gab schon einige LäuferInnen die sich da auf einem verlassen.

Nach  3:45:23 Stunden überschritt ich dann die Ziellinie. War fast eine Punktlandung.

Beim Salzburg Marathon werde ich auch wieder als Zugläufer zum Einsatz kommen aber diesmal über 4:15 Stunden.

Vorher stehen aber noch ein paar andere Läufe auf dem Programm und erstmals auch ein Trainingslager über 9 Tage auf Mallorca Mitte März. Wird sicher eine tolle Erfahrung.