Luxemburg Marathon am 28.05

 

Sammeltasche mit Bürostuhl getauscht!

 

 

 

Auch Heuer war ich wieder beim Luxemburg Marathon am Start. Diesmal zwar nicht mit Bürostuhl sondern mit einer Sammeltasche. Wie schon bei einigen anderen Marathons war ich wieder als Clown verkleideter  Spendensammler mit einigen anderen Verkleideten am Start.

 

Mit dabei war auch Dietmar Mücke,.In der Läuferszene bekannt als barfußlaufender Pumuckel sowie Andre Lange der erstmals als Wickie an den Start ging. Diese Beiden veranstalten auch den Chiemsee Ultramarathon. Dabei wird der Chiemsee an zwei Tagen zweimal umrundet. Super Sache.

 

Auch noch ein paar Landsleute aus Österreich waren mit von der Partie.

 

Asha Noppeney war am Start. Sie hatte als Kind bei einem Unfall ein Bein verloren.

 

Sie hat auch ein Buch auf den Markt gebracht mit dem Titel „ Tochter der Kriegernormaden“.

 

Diesmal wurde wieder, wie auch das Jahr zuvor für Ärzte ohne Grenzen gesammelt.

 

Unsere Aufgabe war, während des Marathons bei den Zusehern Spenden zu sammeln.

 

Für Kinder hatten wir Lutscher bei uns zum Verteilen.

 

Keine leichte Aufgabe. Man hat viel Zeit aber man muss immer wieder stehen bleiben und wieder los laufen.

 

Dieser Marathon ist auch etwas Besonderes.

 

Es beginnt schon mit der Startzeit: 19 Uhr. Es ist ein Nachtmarathon und noch dazu mit einigen Höhenmetern. Gut 200 Höhenmeter eher untypisch für ein Marathon.

 

Mit dem Wetter hatten wir auch Glück. 3 Stunden vor dem Start begann es zu regnen aber dies war nach kurzer Zeit wieder vorbei. So stand einem schönen Marathon nichts mehr im Weg. Angenehme Temperatur und viele Zuseher am Streckenrand. Viele Zuseher am Streckenrand bedeutete für uns auch viel Arbeit als Spendensammler. Macht aber irrsinnig viel Spaß auch wenn es manchmal schwer fällt, Leute für eine Spende zu überzeugen. Vorteil ist, dass man verkleidet ist. Das kommt bei den Zusehern besser an und sie zücken leichter mal die Geldbörse für den guten Zweck. So verging rasch Kilometer für Kilometer und Stunde für Stunde.

 

Klar musste auch Zeit sein für kurze Gespräche und einen Schluck zum Trinken mit den Zusehern.

 

Es waren auch sehr viele Trommel und Musik Gruppen entlang der Strecke die für gute Stimmung sorgten.

 

Nach gut 28 Kilometern läuft man in so eine Art Kessel. In Luxemburg ist es der Grund. Dort war die Strecke mit verschiedenen Lampions, groß oder klein ausgeschmückt.

 

Es waren auch sehr viele Zuseher an der Strecke die die Läufer anfeuerten und vorantrieben.

 

Nach gut 5 Stunden erreichten wir dann auch das Ziel mit Spenden in unseren Sammeltaschen.
Wir sammelten an die 1600 Euro. Nicht schlecht für 5 Stunden Arbeit oder besser gesagt Spaß
J.

 

Wer mal etwas Neues probieren will ist in Luxemburg richtig. Start um 17 Uhr, einige Höhenmeter. Eine Herausforderung für Läufer,. Es kann aber auch über 21 Kilometer gestartet werden.

 

Dieser Marathon ist sehr gut organisiert und auch empfehlungswert auch wenn viele Höhenmeter zu bewältigen sind.

 

So der Veranstalter will sind wir auch nächstes Jahr wieder dabei.

 

 

 

Für mich geht es am 11 Juni mit dem 6 Stunden Benefizlauf in Bad Endorf weiter.

 

Da werde ich mal meinen Start in die Ultralaufsaison machen nach meiner über 2 monatigen Verletzungspause. Wenn der Fuß hält stehen im Juli 2 Ultralaufveranstaltungen am Programm. Näheres dazu einmal später.